Seekuh rettet die Saison 2026
Das Seegras in der Hafenausfahrt entwickelt sich zu einer Gefahr auch für Boote mit geringerem Tiefgang.
Vor allem bei Wind, Seegang und nachts ist Vorsicht geboten.
Wir haben heute das Problem nochmals urgiert und konnten dank Robert Blum eine rasche Lösung in letzter Minute organisieren.
Mit der Seekuh befreiten wir den östlichen Teil der Hafeneinfahrt in einer Breite von 6-8m von zähem und bodennahem Seegras Belag.
Der Rest der Fahrrinne ist nach wie vor mit dicken Seegrasteppichen belegt.
Eine Reinigung der gesamten Hafenrinne ist derzeit nicht möglich und würde Tage in Anspruch nehmen. |
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Die längere Geschichte:
Hafenmeister Heinz Adenberger und der WSFFH Vorstand wiesen schon länger auf das Problem hin.
Gestern erreichte mich (Andreas Renner) gegen Mitternacht ein Hilferuf eines Clubmitglieds.
Zusammen mit Walter Stenzel rückten wir bis 2 Uhr morgens aus und versuchten vergeblich bei völliger Dunkelheit,
Wind und Wellen das Boot aus der Hafenrinne freizuziehen – ein riskantes Unterfangen, das später Peter Nagel bei Tageslicht und ruhigem See gelang.
So standen wir am Freitagmorgen im Gemeindeamt und drängten auf eine Lösung, da die Seekuh für die nächsten 3 Wochen im Urlaub ist.
Mit und Dank Robert Blum organisierten wir Seekuh, LKW und Deponie. Schon ab Mittag weideten wir die Einfahrt ab.
Unser Dank gilt auch Dominik Weinzirl, dem Seekuh-Kapitän, der schon seinen Urlaub angetreten hatte und
Christoph Schallert (Firma Humpeler) ohne den ich die ca. 12 Tonnen Seekraut auf dem Schiff nicht bewältigen hätte können.









